SMART-COLORS IM VERGLEICH

Oct 26, 21
SMART-COLORS IM VERGLEICH

Wer legt feuchte Wände schnell und unkompliziert trocken?
Ein spannender Wettbewerb unterschiedlicher Trocknungs-Methoden!

Heute werden wir Augenzeuge eines hochinteressanten Vergleichs. Es geht dabei um ein Problem, dass in den letzten Wochen besonders relevant war: Wie bekommt man einen Keller, der tagelang unter Wasser stand, schnellstmöglich wieder trocken und bewohnbar?

Überschwemmungen, ausgelöst durch langfristigem Starkregen, überfluteten ganze Landstriche überflutet. Irgendwann zog sich das Hochwasser zurück. Und hinterließ den paralysierten Anwohnern Dreck, Schlamm, Unrat und Gerümpel aller Art. Es drohten Schimmelpilz- und Algenbefall – ungesunde Parasiten, die niemand haben will.

Ratlos standen die Hausbesitzer vor ihren ramponierten Untergeschossen und fragten sich: Wie bekomme ich die Feuchtigkeit und Nässe aus den Mauern und Wänden? Wie erreiche ich, dass mein Haus wieder trocken, freundlich und bewohnbar wird?

Sobald die Verhältnisse es zuließen, griffen die meisten zu einem Bautrockner, einem elektrischen Wärmeerzeuger, der die Wände erhitzt und die Feuchtigkeit verbannt. Leider standen längst nicht so viele Bautrockner zur Verfügung, wie benötigt wurden.

Dabei ist seit einiger Zeit eine hochwirksame Alternative auf dem Markt: Die geniale Wandfarbe SMART-COLORS und ihre einzigartige Fähigkeit, Feuchtigkeit aus Luft und Wänden zu saugen.

Der Vergleich: Kann die Funktionsfarbe SMART-COLOR tatsächlich Feuchtigkeit kontrollieren?

Ein Doppelhaus mit zwei identischen Hälften stand eine Woche lang unter Wasser – ein idealer Ort, um zwei recht unterschiedliche Trocknungsmethoden im direkten Vergleich zu erleben.

Die konkurrierenden Systeme: Beim Bautrockner zwingt die Erwärmung die Feuchtigkeit, sich in die Raumluft zu verflüchtigen. Durch Kondensieren gelangt sie in ein Vorrats-Tank, der den regelmäßig entleert werden muss. Bei SMART-COLORS wird die entzogene Nässe von der Farbe gespeichert und erst dann in die Luft zirkuliert, wenn die Verhältnisse sich normalisiert haben.

Es war soweit, zahlreiche Zuschauer hatten sich eingefunden und pendelten zwischen den beiden Häusern hin und her. Der Vergleich begann. Kandidat 1 – der Bautrockner – wurde gegen die Wand gerichtet und eingeschaltet. Kandidat 2 – die Wandfarbe SMART-COLORS – wurde per Rolle mit gleichmäßigen Zügen auf die nasse Wand gestrichen.

„He, Sie, das hält doch nicht!“, erregt sich ein Malermeister in mittleren Jahren. „Sehen Sie nicht, dass die Wand noch ganz feucht ist?“

„Das macht nichts“, beschwichtigt der Handwerker von SMART-COLORS den Warner. „Darauf ist SMART-COLORS eingestellt.“

Es dauert etwa eine Stunde, bis es an einer Wand anfängt, helle, also trockene Stellen abzeichnen. Es ist die Wand, die mit SMART-COLORS gestrichen wurde. Nach eineinhalb Stunden können die staunenden Zuschauer ihre Hand an die Wand legen und sich davon überzeugen, dass die Nässe nicht mehr zu spüren ist.

„Dann hat die Farbe gegen den Trockner gewonnen?“ erkundigt sich der Malermeister von vorhin.

„Nein, Sie können das nicht über die Oberfläche bewerten“, antwortet der SMART-COLORS-Handwerker. Im Inneren der Wand wird sich bei beiden Häusern die Feuchtigkeit noch ein paar Wochen halten. Wir wollten allen Skeptikern einfach nur beweisen, dass SMART-COLORS es tatsächlich schafft, der Wand Feuchtigkeit zu entziehen.“

„Das ist Ihnen gelungen, dickes Kompliment“, ist die Antwort. „Doch wo ist die Nässe hingekommen?“

„Die wird im Inneren von SMART-COLORS gespeichert, wollen Sie mehr darüber wissen?“

Der Malermeister nickt und die Zuschauer rücken näher zusammen.

„Die meisten können sich nicht vorstellen, dass eine Farbe über ein Innenleben verfügt. Es ist für unsere Augen unsichtbar und besteht aus Millionen an Partikeln, die kleiner sind als Staubkörner. Sie bilden unzählige schmale Ritzen, enge Spalten und winzige Hohlräume, die man auch Kapillare nennt.“

Einige der Zuhörer nicken dem Sprecher zu.

„Richtig, der Feuchtigkeits-Transport bei SMART-COLORS funktioniert durch den Kapillar-Effekt, ein natürlicher Vorgang, wie im Physik-Unterricht gelernt. Wasser-Moleküle rotten sich zusammen und haben die Eigenschaft in enge Ritzen und Röhren zu kriechen, das ist alles. Bäume transportieren auf diese Weise Wasser von der Wurzel bis in die obersten Wipfel. Dieser Vorgang wurde auf SMART-COLORS übertragen. Die winzigen Partikel nehmen die Rolle der feinen Adern beim Baum ein und wie Sie sehen, funktioniert es hervorragend.“

„Vergessen Sie bei Ihrem Vergleich die Kosten nicht“, ruft der Malermeister. „Streichen kostet keinen Strom, doch ein paar Tage laufende Bautrockner schlucken eine Menge Energie.“

„Wenn die Trocknung vorbei ist, wird das Elektrogerät weggeräumt, doch SMART-COLORS ist weiterhin für Sie da.“

„Wieso das denn?“

„Nun, Sie haben einen mit SMART-COLORS renovierten Kellerraum“, der SMART-COLORS-Handwerker, „und die Funktion der Farbe hält viele Jahre lang an. Das heißt, nach dem SMART-COLORS-Anstrich wird es immer etwas wärmer im Raum sein, wodurch echte Heizkosten eingespart werden. Sie wissen ja, dass trockene luft generell weniger Energie beim Heizen verbraucht. Außerdem ist die Luft stets trocken und gesund. Keine Chance also für Schimmelpilz und Algen. Na, was meinen Sie, wer hat den Vergleich letztendlich gewonnen?“

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